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Sachsen - 1624 - Johann Georg I. (1615-1656) - Groschen - f.vz

Sachsen - 1624 - Johann Georg I. (1615-1656) - Groschen - f.vz
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Produktdetails

Johann Georg I. wurde 1585 in Dresden geboren. Er war der 2. Sohn von Kurfürst Christian I. von Sachsen und Sophie von Brandenburg.
Nach dem frühen Tod des Vaters stand Johann Georg I. unter Vormundschaft von Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen.          1603 übernahm er die Administration des Stifts Merseburg. Nach dem Tode seines älteren Bruders Christian II., 1611, der kinderlos war, übernahm er die Regierung des Kurfürstentum Sachsens. Von nun an war er Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches.
Durch lange Kriegszeiten und die Verschwendung am Hofe war das Sachsen tief verschuldet.
Johann Georg liebte Hunde, die Jagd und den Alkohol. Er ließ einige Schlösser bauen und gestaltete die Festung Königstein zu einem Jagdschloss um, welches auch als Johann-Georgsburg bekannt ist.
Er war in erster Ehe mit Prinzessin Sibylle Elisabeth von Württemberg verheiratet. Nach nur 2 Jahren Ehe verstarb sie 1606 im Kindbett. Die 2. Ehe ging er Magdalena Sibylle von Preußen ein. Bis 1618 war er ihr Vormund (bis 1615 auch der iher 8 Brüder). Sie bekamen 10 Kinder.
Johann Georg starb 1656 in Dresden und wurde im Freiberger Dom beigesetzt. In seinem Testament hat er für seine Söhne vom sächsischen Kursaat eigene Herzogtümer abgetrennt. Sachsen-Merseburg ging an Christian I., Sachsen-Weißenfels an August und Sachsen-Zeitz an Moritz. Das Kurfürstentum Sachsen erhielt der älteste Sohn Johann Georg II.

 

Art-Nr.:250-81937
Land:Sachsen
Regent:Johann Georg I. (1615-1656)
Regierungszeit:1615 - 1656
Nennwert:Groschen
Prägejahr:1624
Material:Silber
Katalog-Nr.:C/K 212 - Kohl 177
Erhaltung:f.vz
Gewicht (g):1,8
Durchmesser:22,7

 

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